Anmel­den - ja oder nein?!

„Warum soll mein Kind diese große Entfer­nung zur Kur auf sich nehmen?“
 
Eine Kur kann helfen, vieles in einem anderen oder auch in einem neuen Licht zu sehen. In weiter Ferne wird dem Kind erst häufig bewusst, was Fami­li­en­bande bedeu­ten.

Gebor­gen­heit und Zuwen­dung

Die Kinder werden von pädago­gi­schen Betreu­ern und einem Reise­un­ter­neh­men zur Fahrt nach Wyk auf Föhr abge­holt. Auf der Insel ange­kom­men, werden erste Kontakte geknüpft, viele Fragen beant­wor­tet und Heim­weh­kin­der getrös­tet. Die Kinder leben in Gruppen von 6-12 Kindern zusam­men mit mindes­tens einer festen Bezugs­per­son. Den größten Teil des Tages werden die Kinder aktiv betreut. Das Heimweh kann mithilfe von liebe­vol­len Betreu­ern und zusam­men mit den anderen Kindern bewäl­tigt werden. Schnell gewöh­nen sich die Kinder an bestimmte Abläufe und Regeln, und gerade diese stärken und festi­gen die Kinder. In der Nacht sind eben­falls Mitar­bei­ter immer für die Kinder da, so dass sie nie ganz allein sind.

Entwick­lung und Lernen

Hier bei uns können sie ihre Stärken und Schwä­chen entde­cken und an ihnen oder gegen sie arbei­ten. Ob Anwen­dun­gen, Schule, Erleb­nispäd­ago­gik, immer ist da ein offenes Ohr, eine Schul­ter zum Anleh­nen. Indianerzelt