Unsere Werte

Die Erkran­kung soll nicht das Denken und Fühlen des Kindes bestim­men. Aus diesem Grund sind die spezi­fi­schen Behand­lungs­pläne in ein Gesamt­kon­zept einge­bet­ten das indi­ka­ti­ons­über­grei­fend ist.
  • Wir haben das heran­wach­sende Kind und seine urei­gens­ten Bedürf­nisse im Blick­feld
  • Das Kind soll lernen offen und selbst­be­wusst mit der eigenen Erkran­kung umzu­ge­hen.
  • Die Kinder sollen gut thera­piert und zufrie­den nach Hause fahren.
  • Das thera­peu­ti­sche Optimum soll vom Kind aufgrund seines Alters und seiner Indi­vi­dua­li­tät auch verkraf­tet werden können.
  • Quali­tät lässt sich hervor­ra­gend mit Spiel, Spaß, Gemein­schaft­s­er­leb­nisse verbin­den.
  • Begleit­per­so­nen nehmen wir aus thera­peu­ti­schen Gründen nicht auf.



Die zeit­weise Heraus­nahme aus seinem bishe­ri­gen Umfeld hat verschie­dene Vorteile

Die Entwick­lung zur Selb­stän­dig­keit wird geför­dert. Das soziale Lernen mit Gleich­alt­ri­gen hilft der besse­ren Krank­heits­be­wäl­ti­gung durch gemein­same Akti­vi­tä­ten. Die eigene Körper­wahr­neh­mung wird durch spezi­elle Schu­lun­gen geför­dert, denn Körper­wahr­neh­mung und Selbst­wahr­neh­mung führen zur Eigen­ver­ant­wor­tung.